Wildbienenparadiese und Knowhow

Wir wollen, dass es Wildbienen gut geht. Deshalb plant und baut unser Schweizer Mutterunternehmen Wildbiene + Partner wertvolle Wildbienenparadiese.

Wir schaffen nicht nur Lebensraum für viele gefährdete Wildbienen- und Insektenarten, sondern geben unser Expertenwissen gerne an Kommunen und Privatleute weiter – für eine bessere Wildbienenförderung in Stadt und Land.

Wildbienenparadiese

Seit vielen Jahren fördert unser Mutterunternehmen Wildbiene + Partner in der Schweiz aktiv Wildbienen. Großflächige Habitate mit vielen einheimischen Wildpflanzen und diversen Nistmöglichkeiten bieten gefährdeten Wildbienenarten wertvollen Lebensraum mitten im Siedlungsraum. Bisher haben wir in der Schweiz schon zwölf Wildbienenparadiese mit einer Gesamtfläche von 7000 Quadratmetern zum Blühen gebracht.

Platz für 100 Arten

Die Gebert Rüf Stiftung unterstützt unser Projekt swiss bee ‘o‘ diversity – Erhöhung der Biodiversität im Siedlungsraum durch Wildbienenförderung. Auf sechs neu geschaffenen Flächen haben wir über drei Jahre die Anzahl der dort vorkommenden Wildbienenarten ermittelt. Und die Resultate sind sensationell.  Insgesamt konnten wir dort 116 verschiedene Wildbienenarten feststellen, darunter 21 gefährdete. Mehr erfahren

Bienenwissen für Sie

Im Rahmen des Projekts Bienenzukunft konnten wir unsere langjährige Erfahrung im praktischen Leitfaden “Wildbienen fördern im Siedlungsraum” bündeln. Die wichtigsten Maßnahmen und wertvollsten Tipps für die Förderung von Wildbienen sind hier auf wenigen Seiten zusammengefasst. Eine Fundgrube für Hobbygärtner, Landschaftsplaner und Gemeindegärtner.

Leitfaden (pdf)

Projekte

Unsere Wildbienenparadiese

Wildbiene + Partner, das Mutterunternehmen von Pollinature, setzt sich durch die Schaffung diverser, großflächiger Wildbienenhabitate maßgeblich für die Förderung der Wildbienen ein. Hier finden Sie einen Überblick über die bisherigen Projekte, die Lebensraum für weit über 100 Wildbienenarten bieten.

BeeHomes

Mehr als bloß eine Nisthilfe für Wildbienen

Fragen & Antworten rund um dein BeeHome

Die Mauerbienen benötigen kein Wasser. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie dort ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten daran wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Meiden Sie Standorte in unmittelbarer Nähe (1 Meter) von Wasser: Regentonne, Teich, Pool. Ein Wasserbehälter kann eine Gefahr für die Wildbienen sein, da sie dort ertrinken können. Um dies zu verhindern, können Sie einen Ast ins Wasser stellen, damit die Wildbienen und auch andere Insekten wieder aus dem Wasser krabbeln können.
Natürlich! Mauerbienen fliegen für die Nahrungssuche bis rund 300 Meter weit. Falls Sie einen zusätzlichen Beitrag zur Biodiversität und für die Wildbienen leisten möchten, pflanzen Sie doch einheimische Wildpflanzen auf Ihrem Balkon. 
Während der Flugsaison der Mauerbienen (März bis Juni) sollte das Häuschen an seinem Standort bleiben. Falls dies nicht möglich ist, empfehlen wir, den Standort des Wildbienen-Häuschens in der Nacht zu ändern, da die Wildbienen dann im Inneren des Häuschens schlafen.
Ja. Auch in der Stadt blühen den ganzen Frühling über viele wichtige Nahrungspflanzen der Mauerbienen. Daher eignet sich auch ein Standort in der Stadt sehr gut für ein BeeHome.
Unsere Mauerbienen sind Tieflandbienen. Eine erfolgreiche Vermehrung oberhalb von 1200 m ü. M. ist daher nicht möglich.
Platzieren Sie das BeeHome an einer wettergeschützten Wand, mindestens 50 cm über dem Boden. Optimal ist eine Hauswand, die morgens von der Sonne beschienen wird, also von Nordost bis Süden zeigt. Sie können das BeeHome auch auf eine feste Unterlage wie etwa einen Fenstersims stellen. Schattige, feuchte Orte werden von Mauerbienen gemieden.

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